Kay wird beim Frauenarzt gekitzelt
Kay, eine schlanke Brünette in den 20ern mit Tattoos an Armen und Oberkörper, ist auf einem gynäkologischen Stuhl fixiert. Der Typ, der den Arzt spielt, ist ein muskulöser Mittdreißiger mit braunen Haaren, oberkörperfrei unter dem Arztkittel – er strahlt diese autoritäre Art aus. Es beginnt als vorgetäuschte Untersuchung: Er hantiert mit Instrumenten, hebt ihr Hemdchen und spreizt ihre Beine. Dann beginnt er, ihre Innenseiten der Oberschenkel, den Bauch und die Flanken leicht zu kitzeln – anfangs nicht sexuell, doch das ändert sich schnell. Sie lacht, windet sich in den Fesseln, versucht wegzukommen, kann aber nicht. Er lässt die behandschuhte Hand an ihrem Bein hochwandern, neckt ihre Muschi, ohne einzudringen, und hält die Spannung hoch. Die Kamera bleibt meist in der Totalen, das kühle Licht sorgt für eine sterile Atmosphäre, doch bei den Nahaufnahmen ihrer gepiercten Brustwarzen, die er vorsichtig zwischen den Fingern rollt, sieht man ihre Reaktion genau. Es gibt keinen richtigen Sex, aber das Machtspiel ist intensiv – er hat die volle Kontrolle, spricht leise und lässt sie zappeln. Was heraussticht, ist das anfangs unangenehme Gefühl, als könnte jederzeit etwas schiefgehen, doch sie genießt es sichtlich und drückt sich in seine Hände, als er schließlich zwei Finger in sie einführt. Am Ende beugt er sich über sie, flüstert ihr etwas ins Ohr, während sie schwer atmet und ihr Gesicht errötet. Das Ganze lebt von der Spannung, nicht von der Action – mehr Tease als Release, aber sehr überzeugend inszeniert.